
Dieser Tagesausflug ist zwei Autostunden von der Stadt entfernt und zeigt eine andere Seite Georgiens. Ihre Reise beginnt in Asureti, auch bekannt als Elisabethtal, wo deutsche Siedler im 19. Jahrhundert ihre Spuren hinterließen. Diese sind bis heute in der Architektur und im Alltag des Dorfes zu erkennen, obwohl die deutsche Gemeinschaft während der sowjetischen Repression zur Ausreise gezwungen wurde.
Der Hauptstopp ist Samschvilde, ein Ort, den nur wenige Reisende besuchen. Auf einem Plateau, wo die Flüsse Chrami und Tschivtschavi zusammentreffen, liegen die Ruinen einer antiken Stadt. Sie gehen zwischen umgestürzten Säulen und alten Kirchenmauern, mit Blick über die umliegenden Täler.
Später am Tag besuchen Sie einen kleinen Familienbauernhof in den Hügeln bei Kiketi, wo Sie unter Walnussbäumen im Garten ein saisonales Mittagessen genießen.
Ihr Reiseführer erklärt an jeder Station die Geschichte, und Ihr Fahrer übernimmt die Fahrt durch die wechselnde Landschaft.
Dieser Ausflug führt Sie in einen ruhigeren, weniger bekannten Teil Georgiens.